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!! Mobiles Breitband auf der Bremse !!

Jetzt bestätigt ORF und AK das, wass netcompany schon immer sagte!

Internet via Mobilfunk ist immer noch langsamer, als es die Werbung verspricht, so ein Test der Arbeiterkammer.

Quelle: ORF-futurezone, AK

Breitband-Internet von netcompany - die EINZIGE verlässliche Alternative zum mobilen Internet und zum Festnetz - Internet mit dem besseren Service!

Mobiles Breitband: Weit langsamer, als Werbung verspricht
So gut wie jeder große Mobilfunkbetreiber wirbt derzeit mit besonders günstigen Angeboten für mobiles Breitband-Internet. Doch die Angebote halten keineswegs immer, was sie versprechen, zeigt ein Test der Arbeiterkammer. So liegt etwa die durchschnittliche Geschwindigkeit, mit der Internetseiten heruntergeladen werden, nach wie vor weit unter den Werbeverheißungen.
 

Downloadgeschwindigkeit schlecht
Schon vor einem Jahr hat die Arbeiterkammer mobiles Breitband unter die Lupe genommen – mit schlechten Ergebnissen. Diesmal sind die Ergebnisse, vor allem was die Downloadgeschwindigkeit betrifft, etwas besser, aber noch immer nicht mit Festnetz-Breitband-Internet zu vergleichen. Die Anbieter mobilen Internetzugangs versprechen eine mögliche Bandbreite von zumindest 3.600 kbit pro Sekunde. Aber an keinem der neun Orte an denen AK-Experten testeten, ist diese Geschwindigkeit auch nur annähernd erreicht worden: 1.000 kbit waren das Maximum. Und das nur, wenn nicht gleichzeitig mehrere Nutzer in der Nähe mobil ins Internet wollen: Dann sinkt die Übertragungsgeschwindigkeit nämlich weiter.
 

Mobiles Internet Ergänzung
Auch außerhalb von Ballungsräumen ist im Test oft nur ein kleiner Bruchteil der beworbenen Download-Geschwindigkeit erreicht worden. Am besten abgeschnitten hat noch A1. Danach folgt 3 - die weitere Reihenfolge: Tele.Ring, T-Mobile, Orange und schließlich Yess. Das AK-Resumee: Mobiles Internet ist derzeit nur eine gute Ergänzung des klassischen Internet-Zugangs, vor allem für unterwegs. Wer allerdings regelmäßig über Internet telefoniert oder große Datenmengen herunterlädt, ist weiter auf die zuverlässigeren und deutlich schnelleren Breitband-Internetangebote angewiesen.

Quelle: ORF-help.orf.at , 14.10.2008


 

Die durchschnittliche Geschwindigkeit liege um 72 Prozent unter den von den Anbietern versprochenen Werten, so die Arbeiterkammer [AK] in einer Aussendung.

Das habe sich bei einem AK-Test in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation in Wien, St. Pölten, Eisenstadt, Graz sowie fünf Landgemeinden mit weniger als 3.000 Einwohnern gezeigt. In 108 Einzelmessungen seien dabei die Übertragungsgeschwindigkeiten beim Herunterladen von Dateien in der Größe von 1,5 und fünf MB gemessen worden.

Verbesserung gegenüber dem Vorjahr
Beim Herunterladen lag die durchschnittliche Geschwindigkeit über alle Testorte hinweg bei 1.000,6 kBit pro Sekunde - deutlich weniger als die offerierten 3.600 oder 7.200 kBit. Dabei lag die mobilkom austria vor "3", gefolgt von tele.ring, T-Mobile, Orange und Yesss.

Allerdings habe es durchaus eine Steigerung gegeben, so die AK: 2007 sei an den gleichen Testorten eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 800,6 kBit pro Sekunde erreicht worden.

Die AK rät interessierten Käufern, das jeweilige Angebot noch vor dem Kauf zu testen - je nach Anbieter könne ein Vertrag auch ohne Angabe von Gründen und kostenfrei innerhalb weniger Tage storniert werden.

Quelle: ORF-futureZone.orf.at , 14.10.2008


AK Test: Mobiles Breitband-Internet – Durchschnittstempo weit unter den Höchstwert-Angaben 
14.10.2008  

Ständig und überall online durch mobiles Breitband-Internet – aber das Tempo lässt noch immer zu wünschen übrig. Die durchschnittliche Geschwindigkeit beim Download liegt ganze 72 Prozent unter der von mobilen Breitband-Anbietern angeführten maximalen Geschwindigkeit. Das zeigt ein AK Praxistest in vier Hauptstädten und fünf Landgemeinden.

Konsumenten sollen daher vor einem Kauf die Angebote unverbindlich testen. Auf Testwünsche von Kunden reagieren die Anbieter allerdings unterschiedlich. AK Tipp: die Rückgabebedingungen unbedingt im Voraus klären.

So testete die AK
Die AK hat in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation in 108 Einzelmessungen die Übertragungsgeschwindigkeiten beim Herunterladen von 1,5- und 5-Megabyte-Dateien gemessen. Der Test war in Wien, St. Pölten, Eisenstadt, Graz und fünf Landgemeinden mit weniger als 3.000 Einwohnern, etwa Jois oder Steinhaus am Semmering.

Fazit:
Was nach Anbieterangaben bei den Übertragungsgeschwindigkeiten möglich sein soll, schaut in der Praxis deutlich anders aus. Der AK Test zeigt: Beim Downloaden lag die durchschnittliche Geschwindigkeit über alle Testorte hinweg bei 1000,6 Kilobit pro Sekunde.

Laut Anbieter ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 3.600 Kilobit pro Sekunde (teilweise sogar 7.200) erreichbar – damit liegt die tatsächliche durchschnittliche Geschwindigkeit noch immer ganze 72 Prozent unter der angegebenen Höchstgeschwindigkeit.

Aber: 2007 hat es noch trister ausgesehen: An den gleichen Testorten lag die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 800,6 Kilobit pro Sekunde.

Beim Vergleich der durchschnittlichen tatsächlich erzielten Download-Übertragungsraten liegt A1 vor Drei, gefolgt von Tele.Ring, T-Mobile, One (jetzt Orange) und Yesss.

Tipps der AK Konsumentenschützer

  • Fragen Sie beim mobilen Breitband-Internet unbedingt den Anbieter nach Details. Sie können je nach Anbieter das Angebot kurzzeitig unverbindlich testen; den Vertrag innerhalb weniger Tage kostenfrei und ohne Begründung stornieren; oder den Vertrag nur dann rückabwickeln, wenn kein UMTS-Empfang am Wohnort möglich ist.
  • Bedenken Sie die meist lange Mindestvertragsdauer von 24 Monaten und eventuelle Preiserhöhungen nach einer Einführungsaktion. Für Unentschlossene gibt es inwzsichen auch Angebote ohne Vertragsbindung.
  • Vorsicht, wenn Sie mobile Datenkarten im Ausland nutzen. Bei vielen Anbietern fallen besonders hohe Kosten an. Schauen Sie darauf im Urlaub, aber auch speziell in den Grenzregionen Österreichs, da Sie leicht in die Netze ausländischer Mobilfunkanbieter kommen.

Quelle: AK-Portal , 14.10.2008

 

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